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Die Wirkung des

Manuka Honigs

Nicht umsonst gilt der seit Jahrtausenden bewährte Manuka Honig als teuerster Honig weltweit –  dieser wird vermehrt als „Superfood“ oder sogar als „natürliches Wunderheilmittel“ deklariert.

Die gesundheitlichen Vorteile des Manuka Honigs sind enorm und wissenschaftlich nachgewiesen. Schon ein täglicher Verzehr von kleinen Mengen lässt den Honig extrem positiv auf unser Immunsystem und gegen zahlreiche Krankheiten wirken.

Der Honig soll vor allem folgende Erkrankungen bekämpfen:

Beschwerden im Magen- oder Darmtrakt
– Erkrankungen der Atemwege (z.B. Halsschmerzen, Schwellungen, Bronchitis, Lungenentzündungen, etc.)
– Diverse Hautinfektionen (z.B. Akne, Entzündungen, Pilzerkrankungen, Flechten, etc.)
– Wunden (z.B. Insektenstiche, Schnittverletzungen, Schürfwunden, etc.)
– Narben und Wundheilungsstörungen
– Karies und Parodontitis

Die einzigartige Wirkung des Manuka Honigs ist einem natürlichen Wirkstoff namens „Methylglyoxal“ zu verdanken, welches sich nach der Gewinnung des Manuka Pflanzen-Nektars in den Waben von Bienen bildet.

Doch weshalb hebt sich der Manuka Honig von normalem Honig ab?

Das Methylglyoxal ist ein Zuckerabbauprodukt mit hoher antibakteriellen, antiseptischen und antioxidativer Wirkung. Zudem bewirkt dieser Wirkstoff eine Wachstumshemmung des „Helicobacterpylori-Bakteriums“, welches oft für Magengeschwüre verantwortlich ist.
Methylglyoxal befindet sich zwar auch im herkömmlichen Honig, allerdings nur in geringen Mengen. Im Manuka Honig kommt dieser nämlich hundertfach vor, welches den Manuka Honig so aussergewöhnlich und wertvoll macht.

Des Weiteren zeichnet sich die Wirkung des Manuka Honigs auch durch Hitzebeständigkeit aus, denn das Methylglyoxal behält selbst nach starker Erhitzung seine besonderen Eigenschaften bei.

Inhaltsstoffe des Manuka Honigs

Unser Honig setzt sich aus circa 100 verschiedenen Stoffen zusammen.
Wie im herkömmlichen Honig, ist auch hier das Enzym Glucose-Oxidase enthalten, welches eine Oxidationsreaktion verursacht und somit die Gluconsäure- und Wasserstoffperoxid-Bildung hervorruft.
Es sind die Vitamine B1, B2, B6 sowie Nikotinsäureamid und Biotin vorhanden.
Zu den enthaltenen Säuren gehören Bernsteinsäure, Milchsäure, Gluconsäure, Buttersäure, Apfelsäure und Zitronensäure sowie Phosphorsäure, Phenolcarbonsäuren und Salzsäure.
Ausserdem sind noch Flavonoide, Magnesium, Calcium, Kalium  und Wasser enthalten.

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